Cellsymbiosistherapie

Cellsymbiosistherapie ®

Diese Therapieform beruht auf dem wissenschaftlichen Erkenntnissen von Dr. med. Heinrich Kremer, Medizinialdirektor i.R., Autor des vielbeachteten Buches "Die stille Revolution der Krebs und Aids - Medizin".

Die Symbiose zweier Bakterienarten (Archaea und Proteobakterium) hat nach dem Resultat Dr. Kremers zur Entwicklung der Zellorganellen Mitochondrien der sog. Kraftwerke unserer Zellen geführt.

Dabei ist von Bedeutung, dass die Genome beider Bakterien in der Zelle coexistieren. Daher gibt es in jeder Zelle sowohl die Fähigkeit der Energiegewinnung durch Oxidationsvorgänge unter Sauerstoffeinfluß als auch anaerob durch Glykolyse.

Vor allem in Krebszellen findet man die glykolytische Stoffwechsellage.

Mitochondrienfunktionsstörungen finden sich aber nicht nur bei Krebs, sondern den meisten Zivilisationskrankheiten wie z.B. Herzinfarkt, Schlaganfall, Arteriosklerose, Hypertonie, Diabetes mellitus, Allergien u.v.a. geht eine sog. Mitochondriopathie voraus.

Mitochondriopathien werden durch folgende Belastungen gefördert.

  • Chronische Entzündungen und Infektionen  mit persistierenden Keimen (z.B. Herde im Zahnbereich)
  • Ernährung, die für den Körper inflammatorisch wirkt (unerkannte Nahrungsmittelunverträglichkeit)
  • Mängel an Mikro - Makronährstoffen (z.B. Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Omega Fettsäuren, Polyphenole)
  • Belastungen mit Umweltgiften
    • Schwermetalle
    • Pestizide
    • Elektrosmog
  • Verdauungsstörungen, Darmdysbiosen
  • Streß (psychische Belastungen)

Das Ziel der Cellsymbiosistherapie® muss also sein, die Verbesserung oder Wiederherstellung der Mitochondrienfunktion zu erreichen. Das heißt die Atmungskette mit ihren Unterkomplexen zur ATP Gewinnung als Endprodukt zur Energiegewinnung muß störungsfrei ablaufen können.

In meiner Praxis kommen im Rahmen der Cellsymbiosistherapie® folgende Verfahren zur Anwendung:

cellsymb

Weitere Informationen können sie hier herunterladen

pdf Cellsymbiosistherapie®
pdf Der Darm ist schuld
pdf Nahrungsmittelunverträglichkeiten - Beispiel
pdf Störung der Mitochondrienfunktion

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